Der Bausektor galt lange als M&A-Nachzügler. Das hat sich grundlegend geändert. Unsere Bausektor-Studie 2026 zeigt, warum die DACH-Region seit 2021 eine historische Transaktionswelle erlebt – und was das für Investoren und Unternehmer bedeutet.
Historisch wies der Bausektor in der DACH-Region deutlich weniger Unternehmenstransaktionen auf als andere Industrien. Zum Vergleich: Die Softwareindustrie verzeichnete alleine im Jahr 2020 insgesamt 867 Transaktionen mit einem deutschen Zielunternehmen. Das entspricht einer 13-fach höheren M&A-Aktivität als in der Baubranche. Seit 2021hat sich das Bild grundlegend gewandelt. Die Zahl der Unternehmenstransaktionen im Bausektor lag zwischen 2021 und 2025 im Durchschnitt mehr als doppelt so hoch wie in den Jahren 2015 bis 2020, ein Plus von rund 124%. IMAP hat die zentralen Treiber dieser Entwicklung analysiert und in Pull- und Push-Faktoren unterteilt.
Zunehmende Regulierung & Digitalisierung - Treiber auf beiden Seiten: Verschärfte Energie- und Klimavorgaben erhöhen den Modernisierungs- und Sanierungsbedarf im Gebäudesektor erheblich. Für kapitalstarke Investoren entstehen dadurch attraktive, konsolidierbare Wachstumsnischen.
Melden Sie sich jetzt an, um die vollständige Bausektor-Studie zu erhalten. Unsere Branchenexperten stehen Ihnen darüber hinaus gerne für einen persönlichen Austausch zur Verfügung.
Download